DivAirCity H2020

Freiheit für alle ermöglichen: Städte für die nächste Generation bauen

Unter dem Vorsitz von Magali Thomson, Mitglied der EQN-Lenkungsgruppe und GOSH-Architektin, versammelte unsere jüngste Online-Veranstaltung eine Gruppe von Branchenexperten, um die entscheidenden Aspekte der Schaffung integrativer, sicherer und nachhaltiger Städte für unsere Zukunft zu beleuchten.

Sie untersuchten die Bedeutung einer Stadtplanung, die auf die Bedürfnisse von Kindern eingeht, und betonten, wie wichtig es ist, die Perspektiven und Meinungen junger Menschen bereits in den ersten Phasen der Stadtplanung einzubeziehen. Darüber hinaus untersuchten sie bemerkenswerte Beispiele von Städten, die bereits erhebliche Veränderungen in ihren Stadtvierteln vorgenommen haben, die zu einem nachhaltigeren und gesünderen Lebensumfeld für alle führen.

Wenn man nicht über Kinder nachdenkt und spricht, verpasst man die beste Möglichkeit, einen Konsens über die Schaffung nachhaltiger, gesunder und gerechterer Orte zu erzielen – Tim Gill – Wissenschaftler, Berater und Autor von „Urban Playground: Wie kinderfreundliche Planung und Gestaltung Städte retten können“.

Wir hielten es für sehr wichtig, mit den Jugendlichen, die wir im Rahmen des Projekts konsultiert haben, über die Alltagsmobilität, die Konzentration auf das Radfahren, die statische Wahrnehmung und die Qualität der öffentlichen Räume in der Nähe der Schule zu sprechen – Inés Novella Abril – Stadtplanungsarchitektin und Meisterin der Chancengleichheit.

Die Ansichten junger Erwachsener können oft nur vermutet werden – Simeon Shtebunaev – interdisziplinärer Forscher

Wie können wir Kinder und Jugendliche bei der Stadtgestaltung und -planung als Motor für Veränderungen nutzen? – Joni Baboci – Architektin, Planerin und Stadtentwicklerin

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